Über das Leben der Kambodschaner (6/6)

Über das Leben der Kambodschaner (6/6)

 

Zwischen Tradition und Moderne

VERGANGENES KAMBODSCHAS

Um die Mentalität der Menschen und die Stimmung im Land zu verstehen, ist ein Einblick in die Geschichte des Landes von Vorteil.

Die geschichtliche Blütezeit der Kambodschaner dauerte vom 9. bis ins 15. Jahrhundert. Das vorherrschende Khmer-Königreich, auch bekannt unter dem Namen Kambuja, schloss neben Kambodscha auch Landesteile des heutigen Laos, Vietnam und Thailand mit ein. Kambodschas Touristenmagnet und Ruinenstadt Angkor, war die damalige Hauptstadt des Khmer-Imperiums.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Kambuja – Blütezeit der kambodschanischen Geschichte

Auf die Glanzzeit des Angkor-Imperiums folgten bittere Jahre für Kambodscha. Abhängigkeiten und Kriege mit den Nachbarländern Vietnam und Thailand und die Kolonialzeit durch Frankreich.

Nach einer kurzen Phase der Unabhängigkeit, folgte die traurige Zeit der roten Khmer. Eine grausame Diktatur, die von 1975 bis 1979 andauerte. Zwei Millionen Kambodschaner starben durch Hungersnöte, Krankheiten und Massenmorde. Mehr zu den Hintergründen der roten Khmer liest du in diesem Artikel auf Planet Wissen. Bis 1998 brauchte Kambodscha, um sich von der Höllen-Zeit und den darauffolgenden politischen Unruhen zu erholen. Seitdem ist es ein unabhängiges Königreich, auf dem Weg der Stabilität.

 

DIE KAMBODSCHANER

Die Einwohner Kambodschas sind zuvorkommende und immer lächelnde Menschen. Für die Kambodschaner ist es wichtig, das Gesicht zu wahren und wenig Emotionen zu zeigen. Die Einheimischen sind zurückhaltend und bleiben auch in kritischen Momenten sehr gelassen.

Die Kambodschaner sind schlank und geben ein gepflegtes Erscheinungsbild ab. 80 Prozent der Frauen tragen tagsüber ein Schlafanzug-Outfit. Diese Eigenart wird auch in größeren Städten betrieben. Bunte Schlafanzüge mit abgefahrenen Mustern sind ein Hingucker. Bequem und amüsant.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Das ursprüngliche Leben der Kambodschaner

Das Schönheitsideal der Frauen in Kambodscha besticht durch eine helle Hautfarbe. Die Sonne meiden und große Hüte tragen. Mundschutz, Handschuhe und Strümpfe in Flip-Flops, dienen dem Sonnenschutz und dem Schönsein. Aufhellungs-Cremes fürs Gesicht gehören genauso zum Trend, wie Tabletten, die als Nebenwirkung die Haut heller machen. Diese ungesunden Praktiken sind bei den betuchten Kambodschanern von großer Beliebtheit.

 

DIE KAMBODSCHANER UND IHR ALLTAG

Die Menschen pflegen einen schlichten und glücklichen Lebensstil. Ursprünglich, authentisch und unverfälscht. Die Kambodschaner wohnen je nach Einkommen in Wohnungen, Häusern oder einfachen Holz- bzw. Blechhüten. Eher spärlich eingerichtet, sitzt und schläft man auf dem Boden oder auf einem Holz-Bett ohne Matratze.

Das Essen wird gemeinschaftlich auf einer Plastikeinrichtung oder im Schneidersitz auf dem Boden eingenommen. Um der Sonne zu entfliehen, werden Hängematten im Schatten aufgehängt. Siesta in Kambodscha. Einige Menschen nutzen die Hängematte auch als Übernachtungsmöglichkeit unter freiem Himmel.

Der Motorroller ist das beliebteste Verkehrsmittel im Land. Eine ganze Familie mit fünf oder sechs Menschen auf einem Motorroller sitzend, ist keine Seltenheit. Autos sind ein Zeichen für Reichtum.

Gegen Abend wird es voll auf den Straßen. Die Hauptmahlzeit wird in Kambodscha abends eingenommen. Motoroller und Fahrzeuge aller Art strömen durch die Städte und machen die Nahrungssuche zum Erlebnis.  Die Preise sind niedrig und es schmeckt wunderbar. Alle notwendigen Lebensmittel erst zu kaufen und dann selbst zu kochen, kostet Zeit, erfordert das nötige Equipment und lohnt sich kostenseitig erst bei einer großen Familie.

Das Markttreiben in Kambodscha ist ein Abenteuer. Lebensmittel wie Fleisch und Fisch braten in der prallen Sonne schon mal vor. Ungekühlt liegt die Nahrung stundenlang in der Mittagshitze. Der Geruch von toten Tiere steigt in die Nase und hinterlässt ein beklemmendes Gefühl.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Die Kambodschaner pflegen einen einfachen und glücklichen Lebensstil.

In Kambodscha wird neben den unzähligen Märkten sehr viel Straßenhandel betrieben. Verkauft wird immer und auf jede erdenkliche Art. An einem Roller sind Verkaufsbeiwagen montiert. Riesige Holzkörbe zieren ein Fahrrad, welches wie ein Esel bepackt wird. Fahrbare Marktstände werden zu Fuß durch die Straßen geschoben. Es wird verkauft und gehandelt, was das Zeug hält.

Die Arbeitslöhne sind mit ca. 100 US-Dollar pro Monat verhältnismäßig gering. Die Landwirtschaft, insbesondere der Reisanbau und die Fischerei sind Kambodschas Haupteinnahmequelle. Dicht darauf folgen die Bauindustrie und der Tourismus. Die Herstellung und der Export von Stoffen, wie Seide ist eine entscheidende Einnahmequelle für das Land.

Mit einfachsten Mitteln bauen sich die Kambodschaner ihr Business mal eben auf dem Bürgersteig auf. Einen roten Plastik-Stuhl aufstellen und die Kunden direkt auf dem Gehweg bedienen. Einige Straßenrestaurants errichten erst am Abend ihren Verkaufsstand und verwöhnen die hungrigen Einheimischen und Touristen mit Leckereien.

 

TRADITION UND KULTUR DER KAMBODSCHANER

Wichtiger Bestandteil der Kultur sind die traditionellen Khmer-Tänze. Die Ausbildung für eine Tänzerin dauert einige Jahre. Im Tanz werden gesellschaftliche Werte zum Ausdruck gebracht und Kreativität und Talent unter Beweis gestellt. Eine besondere Stellung nimmt das traditionelle Kostüm ein. Die Farben drücken Werte aus und überbringen Botschaften. Im Aspara Theater in Siem Reap können beispielsweise Tickets für eine traditionelle Aufführung gebucht werden.

Hochzeiten können in Kambodscha je nach Lebensstandard bis zu 3 Tage dauern. Bei lauter Musik, Alkohol und mit vielen Gästen wird ausgiebig gefeiert. Das Brautpaar wechselt dabei regelmäßig in ein anderes traditionelles Outfit. Begleitet vom Fotografen entstehen immer neue Bilder vor verschiedenen Kulissen. Fotos haben einen hohen Stellenwert auf den Hochzeiten im Land.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Die Hochzeitsfeiern finden traditionell auf den Straßen Kambodschas statt.

Die Frau kann für die Hochzeit ein Komplettpaket buchen und wird damit von Kopf bis Fuß rausgeputzt. Kleider werden geliehen oder gekauft.

Für den Gatten ist dieses Fest die größte Investition seines Lebens. Er muss die Familie der Braut ausbezahlen und zeitgleich die Hochzeit finanzieren. Die Männer fangen in jungen Jahren an zu sparen, auch wenn die passende Frau noch nicht gefunden ist. Eine Hochzeit im traditionellen Sinne ist bei den Kambodschanern ein absolutes Muss. Die kambodschanische Tradition steht über den Einflüssen der westlichen Moderne. Mit etwas Glück siehst du eine dieser Hochzeiten auf der Straße. Die Menschen sind offen für ausländische Besucher und laden dich eventuell zum Essen und Trinken ein. Du tanzt mit den Einheimischen auf der Straße und hast eine unvergessliche Zeit.

 

WARUM FÜR DAS LAND UNTERSTÜTZUNG UND AUFKLÄRUNG WICHTIG SIND?

Müll wohin das Auge reicht. Es ist schockierend, wie viel Müll sich im Meer, in den Straßengräben und auf den Feldern befindet. Plastikverpackungen stechen überall ins Auge. Erst kaufen und dann in der Natur entsorgen. Eine Müllabfuhr gibt es in Kambodscha noch nicht lange und auch nicht überall. Die Menschen werfen den Müll vor das Haus, um ihn bei Gelegenheit zu verbrennen. Die Müllfeuer sind ein echtes Problem im Land. Es stinkt bestialisch und die Giftstoffe sind gesundheitsschädlich. Ein trauriger Anblick in einem Land, das wunderschöne Natur zu bieten hat.

Den Menschen fehlt leider die Erkenntnis, dass Plastik die Natur zerstört. Sie sind es von früher gewohnt, Papier und Pappe zu verbrennen bzw. es in die Natur zurück zu geben. Der ausländische Einfluss brachte Plastik ins Land. Die Aufklärung welchen Schaden dieses Material in der Natur anrichtet, fehlt bis heute.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Umweltverschmutzung im Paradies

Die Menschen nutzen das Wasser der umliegenden Flüsse und Seen zum Waschen und Fischfang. Leider dient es auch der Abwasserentsorgung. In Kambodscha gibt es kaum Klärwerke. Das Abwasser wird ohne Säuberung direkt in die Flüsse, Seen oder das Meer geleitet.

Die Luftverschmutzung und die Schutzmaske im Alltag. Die Kambodschaner fahren gerne Roller und die damit einhergehende Luftverschmutzung wird schlimmer und schlimmer. Mit Atemmasken versuchen die Einheimischen der schlechten Luft zu entgehen.

Neben der Umweltverschmutzung ist der Tierschutz ein großes Problem im Land. Geldgier macht aus wilden Tieren eine touristische Aktion. Eine artgerechte Haltung sowie der sachgerechte Umgang mit den Tieren sind dabei Fehlanzeige. Unterernährte Straßenhunde und Katzen prägen das Alltagsbild Kambodschas. Die Menschen sehen in den Tieren oft nur den Nutzen und nicht das Lebewesen an sich. Beim Überlebenskampf kommen die Tiere immer an letzter Stelle. Fehlende Aufklärung, Geldmangel und der Fortpflanzungswahn der Tiere lassen immer mehr Straßenhunde und Katzen entstehen. Ein trauriger nie endender Kreislauf.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Straßenhunde und Katzen prägen das Bild beim Reisen in Kambodscha

Kambodscha und der Sextourismus. Grauhaarige Männer mit jungen hübschen kambodschanischen Frauen sitzen am Tisch und reden kein Wort miteinander. Man trifft sich nur aus einem Grund. Prostitution und Sextourismus sind in Kambodscha traurige Gewissheit und allgegenwärtig.

Drogen im Angebot. Ob Tuk-Tuk-Fahrer, Hotelmitarbeiter oder Jugendliche auf dem Gehweg, jeder scheint damit vertraut. Der Handel mit Drogen ist Normalität. Marihuana, Speed und Opium, alles kein Problem.

Geld-Mönch oder Mönch aus Überzeugung? In Gebäudekomplexen auf jedem Tempelgelände wohnen die Mönche und ihre Novizen. Es sticht ein Mönch ins Auge, der mit seinem Smartphone in der Hängematte liegt und Bier trinkt. Ein paar Meter weiter drückt ein anderer Mönch gerade seine Zigarette aus. Von Einheimischen bestätigt, gibt es unterschiedliche Arten von Mönchen. Der wahre Mönch geht den ursprünglichen Lehren des Buddhismus nach und übt sich in Enthaltsamkeit. In anderen Fällen ist das Leben als Mönch die bessere Alternative zum Leben in Armut. Eltern wählen für ihre Söhne das Mönchsleben im Tempel, weil es eine lukrative Einnahme ist. Die ursprünglichen buddhistischen Mönche leben ausschließlich von Spenden. In Form von Essen, Trinken oder Dienstleistungen leben sie von der Großzügigkeit der Gläubigen. Eine direkte Spende aus Geld gehört laut den buddhistischen Lehren nicht dazu, da ein Mönch nicht im Besitz von Geld sein darf. Mehr zum Mönchsleben im Buddhismus liest du in diesem Artikel, erstellt von einem Schweizer, der bereits seit einigen Jahren als buddhistischer Mönch in Asien lebt.

Es ist Teil der kambodschanischen Kultur, dass junge Männer für einige Monate oder auch Jahre in das Mönchsleben eintauchen. Sie wollen Buddha in dieser Zeit näher kommen und seine Lehren vertiefen. Nach dieser Zeit als buddhistischer Mönch kehren sie in ihr gewohntes Alltagsleben zurück.

 

BEOBACHTUNGEN DER BESONDEREN ART

Für ein besseres Kambodscha. Zahlreiche Hilfsprojekte bringen Bildung und Aufklärung ins Land.

Eines von vielen wunderbaren Projekten ist das Epic Arts Café in Kampot. Menschen mit Behinderung schenkt man in Kambodscha nur wenig Beachtung. Westliche Einflüsse wirken dem entgegen. Das Epic Arts Café in Kampot fokussiert sich darauf, Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz zu bieten. Die Bestellung wird im Café nicht mündlich aufgegeben, sondern man setzt mit Zettel und Stift ein Kreuzchen. Das Personal ist taub-stumm und auf die schriftliche Bestellung seiner Gäste angewiesen. Es herrscht eine positive Stimmung im gemütlich dekorierten Cafe, wo Herzlichkeit groß geschrieben wird. Epic Arts ist eine Wohltätigkeits-Organisation mit Sitz in Großbritannien. Epic Arts glaubt an eine Welt, wo jeder Mensch zählt. Leute mit einer Behinderung werden geschätzt, akzeptiert und respektiert. Kunst ist bei Epic Arts das Schlüsselwort und bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Tradition und Kultur der Kambodschaner
Epic Arts – Kunst verbindet 

In Kambodscha begegneten uns viele Einwanderer aus Amerika, Australien und vor allem Frankreich. Sie bauen sich ein eigenes Business im Tourismussektor auf oder teilen ihre kostbaren Sprachkenntnisse mit wissbegierigen Schulkindern. Volunteering-Projekte locken Englisch- bzw. Französisch-Lehrer aus der ganzen Welt an. Angebote für Freiwilligenarbeit an Schulen oder sonstigen Einrichtungen in Kambodscha findest du z.B. auf der Online-Plattform HelpX.

Kambodscha ist durch und durch französisch geprägt. Antike Kolonialbauten aus vergangenen Zeiten unterstreichen Frankreichs Einfluss ebenso, wie die Überlegenheit an französischen Touristen bzw. Einwanderern. Franzosen genießen als Einwanderer und Touristen gerne die Tage in französischen Restaurants und Petit Cafés. Der überschaubare Küstenort Kep ist bereits bekannt als „Das kleine Paris Kambodschas“. Gefühlsmäßig und von Einheimischen bestätigt, haben sich nirgendwo sonst mehr französische Einwanderer niedergelassen als in Kep. Das „Hey how are you?“ der Einheimischen zur Begrüßung des Weißhäutigen wurde schon vor langer Zeit durch ein „Bonjour“ ersetzt.

 

EMPFEHLENSWERTE WERKE ZU KAMBODSCHA

 

Reiseführer

Ein perfekter Travel-Guide für deinen Kambodscha Urlaub ist der Lonely Planet Reiseführer Kambodscha* oder der Stefan Loose Reiseführer Kambodscha: mit Reiseatlas*.
 

Geschichte

Einen tiefgründigen Eindruck zu Kambodschas Geschichte zur grausamen Zeit der roten Khmer bekommst du in dem Spiegel Bestseller Die Kinder der Killing Fields: Kambodschas Weg vom Terrorland zum Touristenparadies* geschrieben vom Spiegel Korrespondent Erich Follath.
 

Gesellschaftsstrukturen der modernen Zeit

Der Spiegel Bestseller Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe* gibt einen Einblick in die kambodschanischen Gesellschaftsstrukturen und erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte eines Deutschen, der sich in eine Kambodschanerin verliebt. Die Verfilmung zu diesem Buch Same Same But Different* vermittelt neben dem Eindruck vom kambodschanischen Leben einen Einblick in das kontroverse Stadtleben von Phnom Penh.

 

Welche Eindrücke hast du während deiner Kambodscha Reise gesammelt?

Tradition und Kultur der Kambodschaner

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Beitragsserie über das Königreich Kambodscha im Herzen Südostasiens

Impressionen und Erfahrungen aus zwei Monaten Backpacking durch Kambodscha.
 

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Über das Leben der Kambodschaner (6/6)


* Im Beitrag „Über das Leben der Kambodschaner (6/6)“ machen wir Werbung. Weitere Infos findest du hier.
 

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Eure Kommentare


  • Wow… Das ist echt gut geschrieben, es hat wirklich Freude gemacht, diesen Text zu lesen.
    Das mit den Epic-art ist auch eine sehr gute Idee.
     
    Danke für diesen Einblick in deine Eindrücke über Kambodscha =). Dieses Land steht nämlich auch schon seit längerem auf meiner Liste =). Ich versuche mir nur gerade vorzustellen, wie eine 5-köpfige Familie auf einen Roller fährt ;).
     
    Weiter so, Paul


    • Lieber Paul,
       
      vielen Dank für deine lieben Worte.
       
      Die fünf-köpfige Familie verteilt sich meist so, dass drei bis vier Erwachsene zusammengequetscht hintereinander auf dem Roller sitzen. Die Kleinkinder stehen dabei vorn auf der Fuß-Ablage. Dieser Anblick zauberte uns immer ein Lächeln auf die Lippen.
       
      Ursprünglichkeit, super-freundliche Menschen und wunderschöne Natur. All das verbinden wir mit Kambodscha und können eine Reise in dieses faszinierende Land nur empfehlen. Wir hoffen, dass dein Wunsch einer Reise ins Königreich Kambodscha bald Realität wird. Wir sind gespannt auf deine Eindrücke!
       
      Alles Liebe von uns aus Indien ♥
      Alex und Katha

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